In dem Projekt wird Jugendlichen eine selbst bestimmte digitale Lernumgebung geboten, um sich mit der Thematik Antisemitismus auseinanderzusetzen. Ausgangspunkt ist zunächst die Frage: „Was ist eigentlich jüdisch?“ Dabei wird der Fokus auf die Vielfalt jüdischer Identitäten und ein positiver Blick auf jüdisches Leben gelegt, um stereotype Assoziationen abzubauen.
Durch digitale Storytellings (eine interaktive Erzähltechnik) lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Facetten jüdischen Lebens kennen. Im Workshop werden sie in kleinen Gruppen historische und aktuelle Aspekte des Antisemitismus erforschen und den Umgang mit sozialen Medien schulen. Ziel des Projekts ist es, eine reflektierte Haltung gegen Antisemitismus zu entwickeln und die Ergebnisse kreativ zu präsentieren.
Insgesamt wird es vier digitale Storytelling geben: eins zum Thema „Was ist eigentlich jüdisch“ und drei biografische, eins davon über Frau Dr. Eva Umlauf. Worüber wir uns sehr freuen.
Dieses Projekt wird gefördert durch das Bayerische Sozialministerium für Familie, Arbeit und Soziales.





